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Befreundete Vereine trumpfen erneut in Bayern auf
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Die japanische Sportart Judo, die in mehreren Vereinen der Region angeboten wird, besteht nicht nur aus Standkämpfen, die durch verschiedenste Würfe, aber auch durch viele Bodentechniken gewonnen werden können. Zweiteres konnten abseits des alltäglichen Wettkampfstresses dieses Jahr erneut auf der Bayerischen Bodenmeisterschaft am 24. November 2018 in Schwabmünchen unter Beweis gestellt werden.

Das alljährliche Ereignis war, trotz der Konkurrenzveranstaltung der Süddeutschen Meisterschaft in Pforzheim, auch dieses Jahr mit 75 Teilnehmer wieder gut besucht. Die teilnehmenden Judoka des TSV Walkertshofen und des TSV Schwabmünchen zeigten trotz alledem hervorragende Leistungen und errangen erneut Spitzenplätze auf dem Podium.

Einziger Teilnehmer des TSV Walkertshofen war Till Ebert, der sich verdient in der Gewichtsklasse bis 90 kg den ersten Platz holte.

Für den TSV Schwabmünchen errangen Tamara Würflingsdobler (plus 78 kg) und Philip Bause (- 100 kg) beide den Bayerischen Meistertitel in ihren jeweiligen Gewichtsklassen in der Alterklasse U30. Über 30 Jahren erkämpfte sich Barbara Eschenlohr bis 70 kg ebenfalls den Meistertitel und gewann zusätzlich in der Allkategorie der Frauen, in der Gewichts- und Altersklassen außen vor gelassen werden, ebenfalls den ersten Platz.

Des Weiteren belegten, bei den Männern über 30 Jahren, die Brüder Herbert (- 100 kg) und Konrad Baur (+ 100 kg) wiederum die ersten Plätze in ihren Gewichtsklassen. Philipp Baur erkämpfte sich zudem in der Gewichtsklasse + 100 kg verdient den dritten Platz.

Nach dem gemeinsamen Mattenabbau verließen alle Kämpfer zufrieden die Wettkampfhalle der diesjährigen Bodenmeisterschaft und bereiten sich nun voller Elan und Vorfreude auf die Kämpfe im kommenden Jahr vor.


Text geschrieben von Franziska Krist (TSV Walkertshofen)

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