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Donnerstag 06. 12. 2018
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Die japanische Sportart Judo, die in mehreren Vereinen der Region angeboten wird, besteht nicht nur aus Standkämpfen, die durch verschiedenste Würfe, aber auch durch viele Bodentechniken gewonnen werden können. Zweiteres konnten abseits des alltäglichen Wettkampfstresses dieses Jahr erneut auf der Bayerischen Bodenmeisterschaft am 24. November 2018 in Schwabmünchen unter Beweis gestellt werden.

Das alljährliche Ereignis war, trotz der Konkurrenzveranstaltung der Süddeutschen Meisterschaft in Pforzheim, auch dieses Jahr mit 75 Teilnehmer wieder gut besucht. Die teilnehmenden Judoka des TSV Walkertshofen und des TSV Schwabmünchen zeigten trotz alledem hervorragende Leistungen und errangen erneut Spitzenplätze auf dem Podium.

Einziger Teilnehmer des TSV Walkertshofen war Till Ebert, der sich verdient in der Gewichtsklasse bis 90 kg den ersten Platz holte.

Für den TSV Schwabmünchen errangen Tamara Würflingsdobler (plus 78 kg) und Philip Bause (- 100 kg) beide den Bayerischen Meistertitel in ihren jeweiligen Gewichtsklassen in der Alterklasse U30. Über 30 Jahren erkämpfte sich Barbara Eschenlohr bis 70 kg ebenfalls den Meistertitel und gewann zusätzlich in der Allkategorie der Frauen, in der Gewichts- und Altersklassen außen vor gelassen werden, ebenfalls den ersten Platz.

Des Weiteren belegten, bei den Männern über 30 Jahren, die Brüder Herbert (- 100 kg) und Konrad Baur (+ 100 kg) wiederum die ersten Plätze in ihren Gewichtsklassen. Philipp Baur erkämpfte sich zudem in der Gewichtsklasse + 100 kg verdient den dritten Platz.

Nach dem gemeinsamen Mattenabbau verließen alle Kämpfer zufrieden die Wettkampfhalle der diesjährigen Bodenmeisterschaft und bereiten sich nun voller Elan und Vorfreude auf die Kämpfe im kommenden Jahr vor.


Text geschrieben von Franziska Krist (TSV Walkertshofen)
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Mittwoch 03. 10. 2018
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Der Zusammenhalt zwischen Judoka und Trainern sowie die Freundschaft zwischen dem TSV Schwabmünchen und dem TSV Walkertshofen basiert nicht nur auf der Sportart Judo selbst, sondern auch auf dem Motto „Gemeinsam Spaß haben“. Dies wurde auch dieses Jahr wieder zum Anlass genommen einen gemeinsamen Ausflug zu unternehmen. Durch die sportlichen Ambitionen beider Abteilungen trafen die Verantwortlichen daher mit einem Besuch im Klettergarten Grüntensee am 29. September 2018 genau ins Schwarze.
Bereits vormittags starteten alle Teilnehmer in Fahrgemeinschaften nach zum Waldseilgarten nach Oy-Mittelberg.
Kinder, deren Familien nicht teilnehmen konnten, wurden vor Ort unter die Fittiche anderer Elternteile und älterer Judoka genommen, mit denen sie die verschiedensten Parcours erkletterten. Selbst die Jüngsten mit fünf Jahren trauten sich mittelschwere Klettersteige zu besteigen und meisterten auch diese mit Bravour.
Selbst die sehr hohen sportlichen und schwindelfreien Ansprüche der schwersten Strecke „Himalaya“ hielten die Größeren nicht davon ab, sich dieser anzunehmen. Trotz eines möglichen Zwischenabstiegs entschieden sich alle dafür, den schwierigen Parcours zu beenden, auch wenn manche den Ansprüchen leichter gerecht wurden und andere wiederum an ihre Grenzen stießen.
Im Anschluss an die mehr oder weniger anstrengenden Stunden im Kletterpark Grüntensee ließen alle den gemeinsamen Tag im Seehaus zusammen ausklingen und die abenteuerlichen letzten Stunden revue passieren.
Alles in allem war der Ausflug beider Vereine eine definitiv gelungene Veranstaltung, die bereits noch während dem Klettern von Groß und Klein als „wiederholungsbedürftig“ ausgerufen wurde.

Geschrieben von: Franziska Krist (TSV Walkertshofen)



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Samstag 22. 09. 2018
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Zum Glück sind Judoka auch während der Sommerferien und außerhalb ihrer Trainingsräume sportlich unterwegs gewesen, denn gleich nach Schulstart (und somit erst wieder Trainingsstart) stand schon die schwäbischen Einzelmeisterschaft der U15 und der Männer und Frauen in Friedberg vor der Tür.

Dieser Herausforderung stellten sich vom TSV Schwabmünchen Barbara Eschenlohr und Herbert Baur bei den Erwachsenen, sowie Jana Hamann, Manuel Griesel und Mathieu Bauer bei der U15. Vom befreundeten Verein TSV Walkertshofen fuhren noch Till und Merle Ebert sowie Franziska Krist mit.

Gestartet wurde mit der Altersklasse U15. Die Jungs und Mädels gaben alles und hatten durchaus schwierige und viele Kämpfe vor sich. Aber jeder gab sein Bestes und zeigte, dass vor den Ferien noch gut trainiert wurde! Auch mental verbesserten sich alle. Sodass wir mit Jana Hamann eine schwäbische Meisterin in unseren Reihen haben. Mathieu erkämpfte sich den 5. Platz und Manuel den 6. Platz, was alle noch motivierter ins kommende Training starten lässt! Merle Ebert vom TSV Walkertshofen holte sich den Vizetitel. Die Trainer Barbara Eschenlohr und Sandra Eckel waren sehr zufrieden mit dem Saisonstart und sahen bei jedem Kämpfer individuelle Fortschritte!

Nachmittags ging es mit den Erwachsenen weiter. Gut vorbereit und mit einen großem Ziel vor Augen, startete Barbara Eschenlohr in die Wettkampf-Saison. Ihrem persönlichen Ziel, die deutschen Meisterschaften, kam sie in Friedberg ein gutes Stück näher! Sie erkämpftes sich den schwäbischen Meistertitel! Ihr Bruder Herbert Baur war nicht weniger motiviert. Engagiert und mit Köpfchen ging es von Kampf zu Kampf. Dieser Kampfeswille wurde mit dem schwäbischen Meistertitel belohnt!

Ein weiterer schwäbischer Meisertitel ging an Franziska Krist, die mittlerweile in der Bayernliga fest etabliert ist. Till Ebert startete im Ranglistenturnier der U18 und holte sich mit seinen ersten Platz viele Punkte für die Rangliste.

Die nächsten Wettkampfziele sind nun die Bayerischen Meisterschaft und vielleicht noch ein Stückchen weiter…
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Samstag 22. 09. 2018
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Wo man dies und vieles mehr erlebt? Bei den Ippon Ladies! Eine Aktion des Deutschen Judobundes.

Und ein Judoka aus Schwabmünchen wollte so einen Lehrgang einmal ausprobieren. Und so fuhr Sandra Eckel nach Frankfurt am Main und nahm dort mit 25 anderen weiblichen Judoka an diesem Lehrgang teil. Ja, nur weibliche Mitglieder – wie der Name schon sagt.

Wo alle am Anfang noch sehr schüchtern waren, schafften es die Referentinnen im Laufe des Tages eine geschlossene Gruppe zu formen, wo sich alle sehr gut verstanden und so das Thema Selbstverteidigung in einer „vertrauten“ Umgebung gewidmet werden konnte.
Am Anfang haben wir gelernt, uns gegen körperliche Angriffe (z. Bsp. Faustschläge oder Festhalten) zu verteidigen. Um alles etwas realitätsnaher zu machen, gingen wir auch raus vor die Halle um auch mit unebenen Flächen zurecht zu kommen. Nach einer kleinen Mittagspause trafen wir uns zu einer Theorieeinheit, um uns auch über Hintergründe von gewalttätigen Übergriffen zu unterhalten. Danach übten wir in diversen Rollenspielen, es erst gar nicht zu gewalttätigen Situation kommen zu lassen.

Abgerundet wurde der Lehrgang mit einer sehr wichtigen Devise – Never give up! Niemals!

Ach ja… das Eichhörnchen… Der schlimmste Alptraum jedes Trainers oder Referenten – Ablenkung! Und das schaffte ein Eichhörnchen während des gesamten Aufwärmtrainings, was zu längerer Erwärmung der Lachmuskeln führte.
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Samstag 22. 09. 2018
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Auch die Abteilung Judo veranstaltete dieses Jahr wieder ein Ferienprogramm und 24 Kids fanden den Weg ins Schwabmünchner Dojo. Dort warteten bereits der Abteilungsleiter Herbert Baur und sein Stellvertreter Gerhard Baur (beide natürlich auch Trainer), sowie die Trainer Sandra Eckel und Tamara Würflingsdobler mit einem vollem Programm für die nächsten zwei Stunden.

Nach ein paar kleineren Aufwärmspielen fingen wir auch schon an, uns geschickt im Gleichgewicht zu halten oder den anderen davon abzuhalten. Danach widmeten wir unsere Aufmerksamkeit einer anderen im Judo sehr wichtigen Sache – wobei diese auch im Alltag sehr nützlich sein kann: das Fallen! Und so kugelten 24 Kinder über die Matte und versuchten alle Tipps und Tricks der Trainer umzusetzen und vor allem immer den Kopf zu schützen.

Nach diesen Basisübungen und einer kleinen Pause ging es auch schon in den Bodenkampf. Bevor hier die Teilnehmer allerdings richtige Übungskämpfe führen durften, zeigten die Trainer ein paar Techniken und Regeln. Und so übten erst alle fleißig Haltegriffe und Befreiungen. Diese konnten sie dann für die anschließende Randoris (Übungskämpfe) gut gebrauchen.

Fleißig und hochmotiviert waren alle von Anfang an dabei! Als Belohnung gab es eine kleine Vorführung von Herbert und Gerhard Baur mit vielen tollen Judotechniken, wo die Ferienprogrammteilnehmer einen Einblick in über 30 Jahre Judoerfahrung bekommen konnten.
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